Titel
 
Startseite
Kurzbeschreibung
Aktuelle Werte
Vorwort
Ausgangssituation
Vorbereitung
Transplantation
Nachsorge
1/4 Jahr n. NTP
1/2 Jahr n. NTP
1 Jahr n. NTP
1,5 Jahre n. NTP
2 Jahre n. NTP
2,5 Jahre n. NTP
3 Jahre n. NTP
4 Jahre n. NTP
5 Jahre n. NTP
6 Jahre n. NTP
7 Jahre n. NTP
9 Jahre n. NTP
Links

Gästebuch

Nachwort
therapeutisches Klonen/Medikamente mit weniger Zuzahlung
30 Jahre m. Niere

letzte Änderung: 10/2007

Gästebuch

Im Oktober 2007 hatte der von mir genutzte Netzanbieter seine Gästebuchseite geschlossen, so dass vorerst keine Gästebucheinträge möglich sind.
Ich werde mich um einen neuen Anbieter kümmern. Bis dahin kann wer will mir eine Mail schreiben.
Bitte etwas Gedult wenn eine Antwort erwartet wird, denn ich sehe nicht täglich in meinem "Postkasten" nach.

Wer will, kann mailen. ---> Mailbox Eintragungen wie o. g. vorübergehend nicht möglich.




52  Datum: 2007-10-02 21:53:52
Thomas ( thomas@jelinek-net.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Jürgen,
es ist unglaublich interessant, deine Geschichte zu lesen..es tut mir auch sehr Leid, was deiner Mutter passiert ist. Ich selber warte schon seid fast 8 Jahren auf eine neue Niere - wir wollten eine Lebendspende mit meinem Bruder machen, aber seine Frau war dagegen, und so habe ich es wieder abgesagt. Ich hoffe jetzt nur, dass nun endlich bald dran bin...es reicht mir langsam, 15 Stunden in der Woche an der Maschine zu verbringen, anstatt mit meinen Kindern (10 und 15) zusammen zu sein. Es macht mich auch wütend, diese Unfähigkeit der Politiker, vernünftige Rahmenbedinungen zu schaffen, um mehr Lebendspenden und Leichenorgane zu gewährleisten. Wenn man sieht, was um uns herum (Schweiz, Tschechien, Österreich...usw.) möglich ist, dann ist es einfach nur zum Ko**en!! Ich wünsche Dir, und allen, die ähnliches Schicksal zu ertragen haben, alles Gute und viel Gesundheit und Glück...hoffentlich wird die Situation irgendwann mal besser - für uns alle!!

51  Datum: 2007-09-22 09:09:36
Angelika von Hagen ( Angelika.von-Hagen@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Auch ich möchte eine Niere spenden mache mich seid
Jahren schlau über Risiken möchte Lebendspender sein.Weiß aber keine Adresse,kannst du mir helfen?
gruß Angelika

50  Datum: 2007-08-14 21:07:39
Ramona ( mona258@arcor.de / keine Homepage) schrieb:

lieber jürge
deine seite ist sehr informativ,bin froh das ich sie gefunden hab!! ich habe mich auch dazu entschlossen meinem onkel eine niere zu spenden,find es toll das du hier alles aufgeschrieben hast was man so machen muss bevor es los geht.ich wünsche dir und deiner mutter alles gute und viel gesundheit
lieben gruß Ramona

49  Datum: 2007-06-24 23:12:55
doreen ( doreen-rasiert@freenet.de / http://www.camgirl-news.com/) schrieb:

hallo surfe gerade durch das web und lass mal viele grüße hier und wünsche alles gute

48  Datum: 2007-06-06 14:54:25
Hülya kilkil ( Ulucanlar@hotmail.de / keine Homepage) schrieb:

Ich bin ein dialyse patientin, ich will auch daß man mit hilfe der stammzellen forschung organe züchtet.wer hat das recht mir das zu verbieten, leiden diese menschen die mir das verbieten wollen mit mir an dieser krankheit. müssen diese menschen ständig dadran denken wie es morgen weiter gehen wird, können sie überhaupt schätzen wie wert voll das leben ist und der mensch ein mal zur welt kommt um es zu genießen.

47  Datum: 2007-05-02 05:40:00
Peter Z. ( petzel2@web.de / keine Homepage) schrieb:

selbst habe ich durch Tumore beide Nieren verloren.
Die letzte Anfang April 2007. ich bin absolut der gleichen Meinung wie sie. Es kann doch wohl nicht sein dass Gewisse Ethikkommissionen und gesunde Menschen über Mein gesundheitliches Schicksal entscheiden. Es ist wie mit allem auf unserer Erde:
Die Gegner der Stammzellenforschung und Tierorganspendenforschung betrifft es nicht, also machen sie sich auch keine Gedanken darüber,gehen daher den leichten Weg des Wegschauens oder Vogel Strauß Taktik: Kopf in den Sand stecken.

46  Datum: 2007-02-26 21:30:06
peter ( felsenkeller-dc@web.de / keine Homepage) schrieb:

besten dank für diese seite!

45  Datum: 2007-02-09 21:34:30
Anonyma ( alphaflyer@freenet.de / keine Homepage) schrieb:

Sehr geehrter Herr Sauer,

leider haben Sie Ihre E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht. Ich (weiblich) wäre vorerst interessiert an einem weniger öffentlichen Informationsaustausch. Bin seit 06.12.06 komplikationslos transplantiert (vor Dialyse, Lebendspende). Arbeite seit 01.02.06 wieder (Geschäftsleitung mittelständisches IT-Unternehmen). Ich leide masssiv unter vielen Nebenwirkungen (aktuell noch Sandimmun, Decortin, CellCept), ansonsten eigentlich sehr gute physische Verfassung, bisher keine Infektionen ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen. Die Umstellung auf Prograf wird derzeit überlegt. Ich stehe dem sehr ambivalent gegenüber, da ich befürchte, daß die Nebenwirkungen vergleichbar oder ggf. durch andere ersetzt werden.

Ich weiß um die sehr subjektive und individuelle Situation jedes einzelnen Betroffenen, würde mich jedoch dennoch freuen, mit jemandem in Austausch treten zu können, der sich nicht nur mit den Aspekten des Selbstmitleids oder der staatlichen Alimentierung befasst (wie viele Betroffene in diversen Foren), sondern wie ich fest im Leben steht und weiter stehen möchte.

Mit freundlichen Grüßen

Vorerst: Anonyma

44  Datum: 2007-02-01 17:49:35
Leonardo ( leogihost@gmail.com / http://gihostbrasil.com/) schrieb:

Olá, adorei o seu site e gostaria de deixar este recado!

Abraços,

Leo

43  Datum: 2006-09-17 10:16:22
Gisela Scholz ( scholz.dd@web.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Jürgen,
mit Interesse habe ich Ihre Seite gelesen, allerdings erst nach der am 26.07.2006 erfolgten Lebendnierenspende für meinen Ehemann. Diese erfolgte am Uniklinikum in Dresden. Ein großes Lob an dieser Stelle für die Ärzte und Schwestern dort.
Ich kann Ihre Eindrücke bestätigen:Es war alles völlig komplikationslos, im nachhinein "ein Klax", wie Sie es bezeichnen, viel einfacher als vorher ausgemalt. Ich möchte jeden, der sich mit dem Gedanken der Nierenspende für einen Angehörigen beschäftigt, zu diesem Schritt ermutigen. Die OP erfolgte zudem genau an unserem 31.Hochzeitstag.
Viele liebe Grüße Gisela

42  Datum: 2006-07-27 17:14:07
Harald ( VGiftzwerge@aol.com / keine Homepage) schrieb:

Hallo Jürgen,

bei mir 39 Jahre steht im Januar 2007 eine Lebend-Nierentransplantation in Aussicht.

Der Spender ist meine Schwägerin, ich möchte mich hiermit für deine Berichte bedanken die mir doch die Angst etwas genommen haben.

Am besten fand ich den Spruch mit der Generalsanierung (Vergleichbar mit einem Auto).

Ich hoffe du und deine Mutti habt noch viele schöne gemeinsame Jahre vor euch.

Bitte informier uns weiter über den Verlauf deines Nierenempfängerlebens.

Vielen Dank.

Harald

41  Datum: 2006-03-23 19:31:32
Janina ( janina.van@vtxmail.ch / keine Homepage) schrieb:

Hallo
Ich habe selber seit 1998 eine transplantierte Niere, da das Sandimun meine Niere leicht schädigt bekomme ich bald ein anderes Medikament, daher wollte ich fragen ob jemand eine Internetseite kennt wo ich mich über die anderen möglichen Medikamente informieren kann?
Ich finde es eine tolle Homepage
Liebe Grüsse

40  Datum: 2006-02-28 07:09:22
Frank Salentin ( info@software-salentin.de / http://www.software-salentin.de/) schrieb:

Hallo Jürgen,

ich kann mich den Ausführungen von Rapamune und Sandimmun auf Deiner Seite nur anschließen. Meine Frau wurde im Dezember ebenfalls transplantiert (Lunge). Leider hat man nicht die massiven Nebenwirkungen von Sandimmun frühzeitig erkannt. Resultat war ein komplette Lähmung der Extremitäten. Erst als das eingetreten war, hat man auf Rapamune umgestellt. Kurz danach kam die Funktion wenigstens eines Armes zurück. Der Rest wird wohl die jetzt angelaufene REHA bringen. Man kann nur jedem Transplantierten raten, genau auf seinen Körper zu achten und die kleinsten Veränderungen sofort seinem behandelnden Arzt zu melden!

39  Datum: 2006-02-23 16:27:39
Friedrich Ruck ( friedrich.ruck@gulden.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Jürgen Sauer!
Ein dickes Lob für diese Homepage. Bin seit ca. 1 1/2 Jahren Dialyse-Patient und warte auf eine Spenderniere. Es geht mir dabei erfreulicher- und erstaunlicherweise recht gut. Habe auch von der Möglichkeit eine Niere zu "züchten" gehört und verstehe nicht, warum dies in der Politik so negativ gesehen wird, zumal die Vorteile für die Empfänger und auch für die stets an Geldmangel leidenden Krankenkassen offensichtlich sind. Wenn es eine Möglichkeit gibt hier irgendwie Einfluss zu nehmen, können Sie mich gerne informieren.

Darauf freut sich und verbleibt

mit herzlichen Grüßen

Friedrich Ruck

38  Datum: 2005-11-24 21:36:45
Juliane ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Hallo Jürgen Sauer!
Ein dickes Danke für diese Homepage! Sie ist für meine ganze Familie sehr informativ und macht Mut!
Liebe Grüße und alles Gute

37  Datum: 2005-11-12 23:51:31
zyrtec online ( ura@conec.com / http://www.gaestebuch4u.de/gb/zyrtec5.html) schrieb:

Hello every body This site is quite nice and usefull

36  Datum: 2005-10-25 19:03:57
andreana ( Franco_Sottile@yahoo.de / keine Homepage) schrieb:

hallo Jürgen,
ich finde es toll dass es so eine seite wie deine gibt.ich bin seit weinachten 04.dialysepatientin und das weil mein Arzt und im Krankenhaus nicht gemerkt haben dass ich eine nierenentzündung hatte,zwei monate später wahr ich halb tod im krankenhaus.nach 10 wochen bin ich entlassen worden,ich mache zurzeit bauchfelldialyse und mir gehts super.wenn alles gut geht werde ich nächstes jahr transplantiert(lebensspende von meiner mutter).zu den förschungen,ich habe gehört dass in italien mit stammzellen experimentiert wird und dass mit erfolg.
ich wünsche dir weiterhin viel erfollg.
andreana

35  Datum: 2005-09-05 21:45:48
Mario Lippold ( webmaster@igdchemnitz.de / http://www.igdchemnitz.de/) schrieb:

Hallo Jürgen,
eine sehr interessante Homepage! Ich denke, sie wird vielen Betroffenen, die sich mit den Gedanken einer Lebendspende befassen, eine große Hilfe sein. Ich kann Dich nur ermuntern, die Homepage ständig aktuell zu halten.
Zwei Anmerkungen zu den von Dir beschriebenen Medikamenten:
Rapamune:
Rapamune hat NICHT wesentlich weniger Nebenwirkungen wie die anderen Immunsuppressiva. Es hat andere Nebenwirkungen, die aber nicht weniger schwer sein können. Der große Vorteil ist, dass es nicht nephrotoxisch wirkt. Die günstige und vorbeugende Wirkung in Bezug auf Krebs ist bisher NICHT nachgewiesen!
CellCept:
wirkt nicht gegen Viren oder Bakterien sondern wird oft als 2te Säule bei der Unterbindung der Abstoßung eingesetzt. Es greift an anderer Stelle ins Immunsystem ein als die sogenannten Basisimmunsuppressiva. Obwohl ich schon von Patienten gehört habe, die nur CellCept als Monotherapie nehmen.

So, genug meiner Besserwisserei ;-)
Also mach weiter so! Ich wünsche Dir und Deinen Nierchen Alles Gute und ein langes Leben!!!
Viele Grüße
MaRIO

34  Datum: 2005-07-26 09:04:08
Malika Bouziane ( m.bouziane@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo, ich bin selber seit meinem 20ten Lebensjahr Nierenkrank und habe mit 21 die erste Spenderniere von einem Unfallopfer bekommen,diese Niere hat 12 Jahre gehalten und es ging mir sehr gut damit,habe damals auch noch Sandimmun bekommen.War dann ein halbes Jahr wieder an der Dialyse die ich zu der Zeit besser vertragen habe als vor der ersten NT. Ich habe eine Lebendspende von meiner Mutter erhalten, diese Niere lief sehr gut von Anfang an, war auch nicht lange auf der Intensivstation und habe dann leider eine Steptokocken Infektion bekommen, die Ärzte haben alles versucht die Niere zu halten was aber leider nicht der Fall war, sie mussten die Niere nach etwa einer Woche wieder entfernen, ich weiss den Zeitraum nicht so genau weil sie mich in der Zeit in ein Künstliches Koma versetzen mussten.Habe dann ein halbes Jahr später zu meinem Glück wieder eine Niere bekommen wo ich sehr Gücklich drüber bin.Ich nehme jetzt Prograf, was ich auch sehr gut vertrage. Ich gehe die ganze Zeit über Arbeiten und würde gerne wissen ob andere Transplantierte auch arbeiten gehen, ich gehe auf anraten der Ärzte nur sechs Std am Tag arbeiten und erhalte keine weitere Unterstützung.Dadurch das ich so viel Zuzahlung habe und von der Krankenkasse nur einen Teil zurück erhalte ist mein Geld immer sehr knapp. Ich würde mich dafür Interessieren ob es Irgendwo die Möglichkeit gibt die Medikamente ohne Zuzahlung zu bekommen und ob eienem noch eine Unterstützung vom Amt zu steht. Ich weiss nicht ob Du mir da weiter helfen kannst.Ich werde auf jedenfall öffter reinschauen und mir alle Innformationen holen die ich kriegen kann.Vielen Dank für die Information und viel Gesundheit.Gruß Malika aus Aachen PS.: Meiner Mama geht es Gott sei Dank noch immer sehr gut!!!

33  Datum: 2005-07-13 17:21:23
best rx ( support@mail.com / http://best-rx.fbhosting.com/) schrieb:

Need pharmacy? Try this - http://best-rx.fbhosting.com/

32  Datum: 2005-03-18 14:00:27
David ( info@shlek.de / http://www.diaet.2cool.de/) schrieb:

Sehr informative Seite. Hier schaue ich öfter vorbei. Alles Gute.

31  Datum: 2005-03-16 10:45:45
Rolf Nottelmann ( rolf_nottelmann@gothaer.de / keine Homepage) schrieb:

Eine wirklich umfassende und, wie ich glaube, zuverlässig dokumentierte Seite. Als Lebendspender (Alter 60 J)für meinen Sohn (28J) ist die Lektüre sehr informativ. Ich danke Ihnen

30  Datum: 2005-01-25 21:02:47
Matthias ( blitzi1277@web.de / http://www.transplantation-info.de/) schrieb:

Hallo!

Eine echt schöne Seite und vor allem sehr informativ. Bin selbst lebertransplantiert und finde es klasse, wenn man mit Hilfe des Internets andere Leute darüber aufklärt bzw. man Ihnen Hilfe anbieten kann. Weiter so und vor allem viel Gesundheit!

Matthias

Webmaster
www.transplantation-info.de

29  Datum: 2005-01-12 22:06:43
Mike ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Very nice site... i really like it.. i wish u all the best... greetings :-)

-----------------------------
Pisanie prac dyplomowych

28  Datum: 2004-12-27 10:10:07
Peter ( peter@ess-team.com / keine Homepage) schrieb:

Hallo Jürgen,

erst einmal meine Hochachtung, sich soviel Zeit für die Publizierung Deiner Heilungsgeschichte zu nehmen.

Ich möchte nur eine kurze Anmerkung zu dem Sandimmun Spiegel geben:

Ich habe selber die Erfahrung gemacht, dass der
Sandimmun Spiegel starken Einflüssen ausgesetzt ist.

- Höhere Körpertemperaturen beschleunigen den Abbau des Cyclosporins, so dass der Talspiegel um bis zu 60% absinken kann.
Auslöser: Sport, Umgebungstemperatur, Infekt
- Eine kaliumreiche Ernährung erzeugt einen ähnlichen Effekt, jedoch nicht ganz so stark.

Daher ist bei der Medikation mit Sandímmun eine
Kontrolle des Spiegels alle 4 Wochen sehr wichtig.

Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute ein gesundes Jahr 2005 !

27  Datum: 2004-08-10 15:12:14
Elen ( datam09@hotmail.com / keine Homepage) schrieb:

Hallo Jürgen.
Deine Seite finde ich sehr informativ. Meine zweite Transplantatniere wird dieses Jahr 10 und trotzdem konnte ich noch einiges informative auf dieser Seite finden.
Zu dem Beitrag unten wegen DocMorris: Ich bestelle nur noch da, weil ich die Hälfte der Kosten einsparre und bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht habe.
Liebe Grüße, Elen.

26  Datum: 2004-07-29 14:23:51
Christine ( christine.behner@t-online.de / http://www.shg-niere.de/) schrieb:

Hallo Jürgen,
ich bin über einen DO-link auf deine Seite gekommen. Sie ist sehr informativ und übersichtlich. Ich bin selbst Dialysepatientin und immer auf der Suche nach Infos. Du darfst uns auch gerne auf der Seite unserer Selbsthilfegruppe besuchen. Alles Liebe für dich und weiterhin viel Erfolg mit deiner Seite
Christine

25  Datum: 2004-07-22 22:42:01
DialyseInfo ( dialyseinfo@group-seville.de / http://www.dialyseinfo.de.vu/) schrieb:

Hallo,
sehr interessante und aufschlußreiche Homepage.
Weiterhin viel Glück und Gesundheit.
Ihr DialyseInfo-Team
http://www.dialyseinfo.de.vu/

24  Datum: 2004-06-26 11:31:28
Andrea ( bukarz@compuserve.de / keine Homepage) schrieb:

Lieber Jürgen,
ich habe den link zu Deiner Seite von Kerstin erhalten. Sie ist wirklich informativ und sehr gut geschrieben. Mein Mann und ich haben diesen Schritt noch vor uns. Die Ethikkomission muss noch entscheiden und dann kann ich meinem Mann eine Niere schenken.
Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute.
LG Andrea

23  Datum: 2004-02-25 18:40:44
Klaus ( klschaefer@t-online.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Jürgen,

durch Zufall bin ich auf diese Seite gestossen. Ich bin jetzt seit Februar 1989 transplantiert und möchte hiermit nur sagen, dass es mir eigentlich immer noch gut geht. Ich kannn nur sagen, dass bisher keine größere Komlikationen an der Niere aufgetreten sind.

Gern würde ich mich freuen mit transpnatierten in Kontakt zu treten.

22  Datum: 2004-01-28 10:57:50
Marcel ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Fantastische Seite.Ich bin 21 Jahre jung und wurde im Winter 2001 Nierentransplantiert.Es war eine Lebendnierenspende, ebenfalls von meiner Mutter.Ich kann nur sagen:Mir ist es noch nie besser gegangen.Ich kann somit deine Meinung nur Teilen.Klasse Ansichten auch zur Genforschung!!!
Wünsch dir weiterhin ein aufregendes,gesundes und fröhliches Leben

21  Datum: 2003-01-30 12:51:31
tom ( gelöscht / keine Homepage) schrieb:
analog Eintrag 20
Jürgen Sauer


20  Datum: 2003-01-28 18:35:09
tom ( gelöscht / keine Homepage) schrieb:
Den Gästebucheintrag habe ich gelöscht (02.02.02). Entweder will Tom einen schlechten Spaß machen oder über meine Seiten Organhandel betreiben!
Jürgen Sauer



19  Datum: 2003-01-19 19:04:25
Paul ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Hallo,
ich kann zu den Medikamentbestellungen bei DocMorris (Seite Unterstützung) folgendes berichten:

Kürzlich habe ich wieder eine Medikamentenlieferung von DocMorris erhalten. Für mich sind folgende Aufwendungen angefallen:
- Beschaffung einer Briefmarke und eines Kuverts
- Weg zum Briefkasten um den Brief mit den Rezepten unter Angabe meiner Kundennummer einzustecken (Erstanmeldung bei DocMorris erfolgte über I-Net)
- ich erhielt nach ca. 3 Wochen ein Päckchen (Kurierdienst) mit den Medikamenten, denen ein relativ hochwertiger Reisewecker mit Taschenrechner beilag (Kosten Kurierdienst übernahm DocMorris; mir ist bekannt, dass die Krankenkassen für die Medikamente an DocMorris weniger bezahlen müssen als an die Apotheken, kenne die Kosten aber nicht)
Hätte ich die gleichen Rezepte in einer Apotheke eingelöst wären mir folgende Aufwendungen entstanden:
- 4 Euro für Park- oder Straßenbahngebühren (ich habe noch nie erlebt, dass die von mir benötigten Medikamente in der Apotheke vorrätig waren (keine Vorratshaltung ich musste immer die Apotheke 2x aufsuchen!)
- ca. 50 Euro Zuzahlung an die Apotheke von der Apotheke hätte ich drei Gummibärchen oder eine Packung Papiertaschentücher erhalten
Über weitere Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen möchte ich gar nicht nachdenken! Sicherlich werden die Politiker wieder wie in den zurückliegenden Jahren Festlegungen treffen, die für Sie die wenigste Arbeit mit den geringsten Konflikpotential beinhaltet -> Krankenkassengebühren erhöhen und damit wieder die "Letzten und Kleinsten" in der Kette belasten!!

Paul

18  Datum: 2003-01-08 21:21:21
claudia hornung ( cl.hornung@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

welche Möglichkeiten gibt es - wenn man keine Mutter hat bzw. wenn keine Lebendspende in Frage kommt ? Wer hat Erfahrungen und Tipps.? Danke

17  Datum: 2002-11-26 14:34:14
Kerstin Winter ( winterkestin@web.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo, lieber Jürgen, ich finde diese Seite toll und notwendig. Möchte dich unterstützen, wenn ich kann, da deine Informationen uns sehr bei unseren Entscheidungen (habe meinem Mann im Juni diesen Jahres eine Niere gespendet - bis jetzt alle optimal) geholfen haben. Gruss Kerstin

16  Datum: 2002-10-15 10:50:14
Nadine ( nadine.wagner@daimlerchrysler.com / keine Homepage) schrieb:

Lieber Herr Sauer,
schade, dass ich nicht schon früher auf Ihre Homepage gestoßen bin. Denn diese ist der ausführlichste Erfahrungsbericht zur Lebendspende, den ich bisher gesehen habe. Vor zwei Wochen hat mein 18jähriger Bruder eine Niere von meinem Papa erhalten, nachdem im Februar, urplötzlich für uns, seine Nieren komplett und für immer ausgefallen sind, er musste zur Dialyse, bevor er überhaupt wusste, was das war. Jedenfalls habe ich Ihre komplette Homepage ausgedruckt und mit ins Krankenhaus genommen. Heute ist vielleicht sein Entlassungstag und ich hoffe, alles geht gut in der Zukunft. Auch für Sie wünsche ich alles Gute, auf dass Ihre Niere 130 Jahre alt wird! Freue mich schon auf Ihre nächsten Berichte. Viele Grüße, auch an Ihre Mutti!

15  Datum: 2002-09-06 16:18:18
Jack ( gelöscht / keine Homepage) ) schrieb:
gelöscht 02.02.03 - wollte nur seine CD's verkaufen
Jürgen Sauer


14  Datum: 2002-08-06 13:54:38
Conny Reichert ( conny.reichert@med.uni-jena.de / keine Homepage) schrieb:

Lieber Herr Sauer,
viele liebe Grüße aus Jena an Ihre Mutti und Sie samt Familie.
Ich habe in der Vorbereitungsphase zu Ihrer Transplantation die verwaltungstechnischen Dinge (Wartelistenadministratorin, gemeinsam mit Herrn Dr. Börner, der leider ausgeschieden ist) erledigt und bin daher natürlich am weiteren Werdegang sehr interessiert.
Ich lese regelmäßig Ihre Nachsorgeberichte und empfehle Ihre Homepage auch unseren Patienten, die sich ebenfalls für eine Lebendnierenspende entschieden haben.
Für Ihr weiters Leben wünsche ich Ihnen noch viele glückliche Momente gemeinsam mit Ihrer Familie, liebe Grüße an Ihre Mutti (in Jena wird man sich sicher noch Jahre an sie erinnern)und weiterhin viel Gesundheit und eine gut funktionierende Niere, Ihre Conny Reichert

13  Datum: 2002-05-27 17:52:33
Peter ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Hallo Jürgen!

-Tolle Seite - GRATULATION!!!
-Vollste Zustimmung betreffend Gentechnik!
-Weiterhin alles Gute, vor allem Gesundheit!!!

Viele Grüße

Peter

12  Datum: 2002-02-22 21:29:21
Andrea ( Ulf.Stoermer@t-online.de / keine Homepage) schrieb:

lieber Jürgen,vielen Dank für Deine super Idee; so etwas habe ich schon lange gesucht, da ich auch meinem mann eine Niere spenden möchte und man sich natürlich sehr viele Gedanken macht. Vielen Dank!
Andrea

11  Datum: 2001-11-12 14:30:34
Johanna ( jogoniok@yahoo.com / keine Homepage) schrieb:

Diese Homepage ist wirklich interessant, nicht nur weil es eine Lebendspende war sondern auch wegen des Transplantations-Erfahrungsberichtes unter "Nachsorge".

... einzig mit dem Kommentar unter "Nachwort" betreffend der Situation in der Schweiz bin ich nicht einverstanden. Es ist nicht so, dass wir "keine solche Gesetzgebung wie in Deutschland haben" oder dass man "ganz kurzfristig ein Spendeorgan erhalten kann". Die entsprechenden Gesetze sind in der Schweiz streng. Einige Spitäler verzichten sogar auf Organentnahme, wenn der sterbende Spender einen Organspenderausweis hat, seine Angehörigen aber dagegen sind.

Die Spendebereitschaft (Leichennieren) ist im Vergleich zu anderen europäischen Ländern eher tief (unter anderem aus dem von Jürgen Sauer im Nachwort als persönliche Bemerkung zitierten Grund). Meine Mutter hat ihre 1. Niere 1992 zwar innert relativ kurzer Zeit (2 Jahre Warteliste) erhalten, aber nur, weil sie damals gerade "eine Aktion" für die Wartenden mit Blutgruppe 0 machten (diese kommen offensichtlich eher zu kurz, weil Organe der Blutgruppe 0 auch für Wartende mit anderen Blutgruppen verwendet werden können). Nachdem sie das Organ nach 3 Monaten verlor, musste sie 9 Jahre warten.

10  Datum: 2001-10-28 16:27:51
Mirjam Mazur ( m.m@nieren-krank.de / http://www.nieren-krank.de/) schrieb:

Ich bin selbst dieses Jahr transplantiert worden und freue mich, dass ich auch mal von anderen Erfahrungsberichte im Netz finde.

9  Datum: 2001-10-04 08:56:29
Martin Kalus ( m.kalus@katharinenhospital.de / http://www.transplantationszentrum-stuttgart.de/) schrieb:

Sehr schöne Seiten. Vielen Dank Herr Sauer das Sie auf das Diskussionsforum bei www.transplantationszentrum-stuttgart.de hinweisen

viele Grüße

Martin Kalus

8  Datum: 2001-08-10 12:39:59
Dr. Günzel ( dr._manfred_guenzel@web.de / http://www.dr-manfred-guenzel.com/) schrieb:

Hallo Jürgen,

vielen Dank für Deine informative Seite. Meine Mutter und ich werden gegenwärtig ebenfalls in Jena auch auf eine (mögliche?) Lebendspende vorbereitet.

Allerdings müssen bei mir erst eine (oder beide) Nieren entfernt werden. Diese OP soll schwieriger sein als die eigentliche Transplantation.

Es tut gut, mal einen so positiven Bericht zu lesen. Damit schöpft man wieder neue Hoffnung.

Würde mir sehr wünschen, daß es bei uns auch so einigermaßen glatt verläuft wie bei euch.

Bitte setze Deine Erfahrungsberichte fort.

Wünsche Dir und Deiner Mutter weiterhin beste Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Günzel

7  Datum: 2001-08-09 17:48:41
monique ( leclerc2@pt.lu / keine Homepage) schrieb:

Ich möchte dir lieber Jürgen gratulieren zu diesen formidablen und informativen Seiten. Ich selbst bin nicht nierenkrank aber mein Mann seit seiner Geburt. Im Februar 2001 kam er in die Hämodialyse und wurde jetzt am 16.4.01 transplantiert (Spende von einem Hirntoten). Es klappte alles bilderbuchmässig, die neue Niere funktionnierte sofort und produzierte bereits 4 Stunden nach der OP Urin. Mein Mann konnte nach 13 Tagen das Krankenhaus verlassen und wir lebten bis jetzt ein ganz neues Leben. Er liegt zwar momentan schon wieder seit 3 Wochen im Krankenhaus wegen eines HIB-Erregers, aber seiner Niere geht es gut. Leider hat er durch diesen Zwischenfall sein ganzes zugenommenes Gewicht wieder verloren und steht jetzt wieder auf seinem Trockengewicht in Dialysezeit (60 kg Bei 190cm Körpergrösse).
Ich wollte Dir hier auch zu deiner Kourage gratulieren öffentlich deine Meinung im Internet zur Gentechnik darzustellen, wir alle hier teilen deine Meinung und stossen oft auf die dollsten Reaktionen, meistens abwägig.
Ausserdem finde ich dass es sehr viele Infos im Netz zur Dialyse und Transplantation gibt, aber meistens sehr medizin-technisch, deshalb noch mal mein Respekt zu deinen Seiten.
Vermissen tue ich im Netz die Stellungnahmen der nicht direkt betroffenen, nämlich der Partner, Kinder, Eltern und auch Geschwister, die alle sehr mitleiden ... das ganze Familienleben leidet.
Zum Schluss, Dir, Deiner jungen und topfiten Mutti sowie Eurer Niere ein langes gesundes und glückliches Leben. Deiner Frau viel Mut und Kraft das alles mit dir durchzustehen.

6  Datum: 2001-07-25 19:15:37
Karl Grandt ( redaktion@behinderten-ratgeber.com / http://www.behinderten-ratgeber.com/) schrieb:

Hallo Jürgen,
ich lebe seit nunmehr 25 Jahren mit nur noch einer Niere und bis dato ging es eigentlich recht gut..- nun fangen aber die erstennkleinen Problemchen an und ich dackel von einem "Fachmann" zum anderen, aber alle sagen "Alles OK"..- Ich selber MERKE es doch, dass es nicht so ist...
Kennt jemand von euch einen Spezialisten hier in Hamburg / Umgebung ??
Wir möchten Dir anbieten, Deine Homepage bei uns im www.behinderten-ratgeber.com zu verlinken, Unter "Dialyse" oä.- mal sehen, ob dann Deine Zugriffzahlen in die Höhe schnellen (von unseren 4-5.000 i.M. müßte ja wohl der eine oder andere an Deiner interessanten Seite Gefallen finden..;-))
Alles Gute,
Karl vom Team Behinderten-Ratgeber e.V.

5  Datum: 2001-06-21 09:16:15
Ralf Tesch ( ralftesch@gmx.de / http://www.vogti.de/) schrieb:

Hallo Jürgen!
Meinen Glückwunsch zur erfolgreichen NTX !!!!!
Ich wurde am 18.02.1988 (also noch in der DDR) nierentransplantiert. Seit diesem Tag hatte ich noch keinerlei Probleme oder Komplikationen mit der Niere (Organ eines Hirntoten!!!).
Ich werde seit mehreren Jahren mit einer Monotherapie (Sandimmun Optoral) und blutdrucksenkenden Medikamenten behandelt.
Das Medikament Sandimmun wurde entgegen anderen Mitteilungen auch schon zu DDR-Zeiten zur Behandlung eingesetzt!
Wenn jemand weitere Informationen wünscht, kann er mir sehr gerne eine E-mail schreiben. Ich werde trotz meiner Berufstätigkeit (Restaurantmanager)jede Mail garantiert beantworten!!!

Viele Grüsse aus dem schönen Vogtland

Ralf

4  Datum: 2001-06-18 15:04:06
Meli ( heil-melanie@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Hallöchen!
Welchen Vorteil hat es denn, die kaputten Nieren im Körper zu lassen? Ist es auch möglich, die neue Niere an die Stelle der alten Niere zu pflanzen und somit keine Beule am Bauch zu bekommen? Ich bereits durch meinen Shunt so viele Beulen am Arm und könnte auf weitere Beulen durchaus verzichten. Würd mich freuen, wenn mir jemand Informationen geben könnte.
Ein großes Lob an deine Mutti. Ich und meine Mutti sind gerade dabei uns für die Transplantation testen zu lassen. Weiterhin alles Gute!!!

3  Datum: 2001-06-17 09:35:13
Heike ( HeikeAML@aol.com / http://www.heike-link.de/) schrieb:

Hallo Jürgen,
Glückwunsch zu Deiner Homepage.
Sehr interessant und informativ.
Bin selbst seit 4 Jahren an der Dialyse und warte auf die Transplantation. Habe große Angst davor. Man liest so viel Negatives, endlich mal ein positives Beispiel.
Wünsche Deiner Mutter, Dir und "Eurer" Niere noch sehr viel Glück und Gesundheit.
Viele Grüße aus Bingen
Heike

2  Datum: 2001-06-08 19:36:48
Dani ( d.mundt@gmx.de / keine Homepage) schrieb:

Hallo Jürgen!
Glückwunsch! Mir ging es ähnlich wie Dir. Nach zwei Jahren an der Dialyse hat mir meine Frau eine Ihrer Nieren geschenkt. Das war im August 2000. Seitdem geht es mir wieder gut.Aber bis dahin war es ein schwieriger Weg. Viele Steine galt es aus dem Weg zu räumen bis zum glücklichen Ende.Bei der Information ging es mir auch wie Dir, damals wäre eine Seite wie diese sehr hilfreich gewesen. Diese Seite gefällt mir sehr gut, da hat sicher auch eine Menge Arbeit dringesteckt. Respekt!Gruß von Dani

1  Datum: 2001-06-06 18:24:11
Angi ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Hallo Jürgen! Ich möchte Dir zu Deiner sehr gut gelungenen Homepage ein großes Lob aussprechen. Und natürlich Gratulation zu Deiner neuen Niere. Ich wurde am 20.03.95 transplantiert, dadurch fiel mir gleich das Datum auf. Leider hat meine Niere "nur" drei Jahre gehalten. Aber immerhin waren es drei Jahre in Freiheit ohne Dialyse. Ich bin 33 Jahre alt und überlege noch, ob ich mich wieder auf die
Liste setzen lasse. Leider kommt für mich keine Lebendspende in Frage. Dir und natürlich Deiner Mutter wünsche ich alles Gute und viel Gesundheit. Angi

 
(c) Jürgen Sauer