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Datum: 2007-10-02 21:53:52 Thomas ( thomas@jelinek-net.de / keine
Homepage) schrieb:
Hallo Jürgen, es ist unglaublich
interessant, deine Geschichte zu lesen..es tut mir auch sehr Leid, was
deiner Mutter passiert ist. Ich selber warte schon seid fast 8 Jahren auf
eine neue Niere - wir wollten eine Lebendspende mit meinem Bruder machen,
aber seine Frau war dagegen, und so habe ich es wieder abgesagt. Ich hoffe
jetzt nur, dass nun endlich bald dran bin...es reicht mir langsam, 15
Stunden in der Woche an der Maschine zu verbringen, anstatt mit meinen
Kindern (10 und 15) zusammen zu sein. Es macht mich auch wütend, diese
Unfähigkeit der Politiker, vernünftige Rahmenbedinungen zu schaffen, um
mehr Lebendspenden und Leichenorgane zu gewährleisten. Wenn man sieht, was
um uns herum (Schweiz, Tschechien, Österreich...usw.) möglich ist, dann
ist es einfach nur zum Ko**en!! Ich wünsche Dir, und allen, die ähnliches
Schicksal zu ertragen haben, alles Gute und viel Gesundheit und
Glück...hoffentlich wird die Situation irgendwann mal besser - für uns
alle!!
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Datum: 2007-09-22 09:09:36 Angelika von Hagen
( Angelika.von-Hagen@gmx.de
/ keine Homepage) schrieb:
Auch ich möchte eine Niere spenden
mache mich seid Jahren schlau über Risiken möchte Lebendspender
sein.Weiß aber keine Adresse,kannst du mir helfen? gruß Angelika
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Datum: 2007-08-14 21:07:39 Ramona ( mona258@arcor.de / keine Homepage)
schrieb:
lieber jürge deine seite ist sehr informativ,bin
froh das ich sie gefunden hab!! ich habe mich auch dazu entschlossen
meinem onkel eine niere zu spenden,find es toll das du hier alles
aufgeschrieben hast was man so machen muss bevor es los geht.ich wünsche
dir und deiner mutter alles gute und viel gesundheit lieben gruß
Ramona
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Datum: 2007-06-24 23:12:55 doreen ( doreen-rasiert@freenet.de / http://www.camgirl-news.com/) schrieb:
hallo
surfe gerade durch das web und lass mal viele grüße hier und wünsche alles
gute
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Datum: 2007-06-06 14:54:25 Hülya kilkil ( Ulucanlar@hotmail.de / keine
Homepage) schrieb:
Ich bin ein dialyse patientin, ich will
auch daß man mit hilfe der stammzellen forschung organe züchtet.wer hat
das recht mir das zu verbieten, leiden diese menschen die mir das
verbieten wollen mit mir an dieser krankheit. müssen diese menschen
ständig dadran denken wie es morgen weiter gehen wird, können sie
überhaupt schätzen wie wert voll das leben ist und der mensch ein mal zur
welt kommt um es zu genießen.
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| 47 |
Datum: 2007-05-02 05:40:00 Peter Z. ( petzel2@web.de / keine Homepage)
schrieb:
selbst habe ich durch Tumore beide Nieren verloren.
Die letzte Anfang April 2007. ich bin absolut der gleichen Meinung wie
sie. Es kann doch wohl nicht sein dass Gewisse Ethikkommissionen und
gesunde Menschen über Mein gesundheitliches Schicksal entscheiden. Es ist
wie mit allem auf unserer Erde: Die Gegner der Stammzellenforschung
und Tierorganspendenforschung betrifft es nicht, also machen sie sich auch
keine Gedanken darüber,gehen daher den leichten Weg des Wegschauens oder
Vogel Strauß Taktik: Kopf in den Sand stecken.
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Datum: 2007-02-26 21:30:06 peter ( felsenkeller-dc@web.de / keine
Homepage) schrieb:
besten dank für diese seite!
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Datum: 2007-02-09 21:34:30 Anonyma ( alphaflyer@freenet.de / keine
Homepage) schrieb:
Sehr geehrter Herr Sauer,
leider
haben Sie Ihre E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht. Ich (weiblich) wäre
vorerst interessiert an einem weniger öffentlichen Informationsaustausch.
Bin seit 06.12.06 komplikationslos transplantiert (vor Dialyse,
Lebendspende). Arbeite seit 01.02.06 wieder (Geschäftsleitung
mittelständisches IT-Unternehmen). Ich leide masssiv unter vielen
Nebenwirkungen (aktuell noch Sandimmun, Decortin, CellCept), ansonsten
eigentlich sehr gute physische Verfassung, bisher keine Infektionen ohne
besondere Vorsichtsmaßnahmen. Die Umstellung auf Prograf wird derzeit
überlegt. Ich stehe dem sehr ambivalent gegenüber, da ich befürchte, daß
die Nebenwirkungen vergleichbar oder ggf. durch andere ersetzt werden.
Ich weiß um die sehr subjektive und individuelle Situation jedes
einzelnen Betroffenen, würde mich jedoch dennoch freuen, mit jemandem in
Austausch treten zu können, der sich nicht nur mit den Aspekten des
Selbstmitleids oder der staatlichen Alimentierung befasst (wie viele
Betroffene in diversen Foren), sondern wie ich fest im Leben steht und
weiter stehen möchte.
Mit freundlichen Grüßen
Vorerst:
Anonyma
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| 44 |
Datum: 2007-02-01 17:49:35 Leonardo ( leogihost@gmail.com / http://gihostbrasil.com/)
schrieb:
Olá, adorei o seu site e gostaria de deixar este
recado!
Abraços,
Leo
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| 43 |
Datum: 2006-09-17 10:16:22 Gisela Scholz ( scholz.dd@web.de / keine Homepage)
schrieb:
Hallo Jürgen, mit Interesse habe ich Ihre Seite
gelesen, allerdings erst nach der am 26.07.2006 erfolgten
Lebendnierenspende für meinen Ehemann. Diese erfolgte am Uniklinikum in
Dresden. Ein großes Lob an dieser Stelle für die Ärzte und Schwestern
dort. Ich kann Ihre Eindrücke bestätigen:Es war alles völlig
komplikationslos, im nachhinein "ein Klax", wie Sie es bezeichnen, viel
einfacher als vorher ausgemalt. Ich möchte jeden, der sich mit dem
Gedanken der Nierenspende für einen Angehörigen beschäftigt, zu diesem
Schritt ermutigen. Die OP erfolgte zudem genau an unserem 31.Hochzeitstag.
Viele liebe Grüße Gisela
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| 42 |
Datum: 2006-07-27 17:14:07 Harald ( VGiftzwerge@aol.com / keine
Homepage) schrieb:
Hallo Jürgen,
bei mir 39 Jahre
steht im Januar 2007 eine Lebend-Nierentransplantation in Aussicht.
Der Spender ist meine Schwägerin, ich möchte mich hiermit für
deine Berichte bedanken die mir doch die Angst etwas genommen haben.
Am besten fand ich den Spruch mit der Generalsanierung
(Vergleichbar mit einem Auto).
Ich hoffe du und deine Mutti habt
noch viele schöne gemeinsame Jahre vor euch.
Bitte informier uns
weiter über den Verlauf deines Nierenempfängerlebens.
Vielen Dank.
Harald
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Datum: 2006-03-23 19:31:32 Janina ( janina.van@vtxmail.ch / keine
Homepage) schrieb:
Hallo Ich habe selber seit 1998 eine
transplantierte Niere, da das Sandimun meine Niere leicht schädigt bekomme
ich bald ein anderes Medikament, daher wollte ich fragen ob jemand eine
Internetseite kennt wo ich mich über die anderen möglichen Medikamente
informieren kann? Ich finde es eine tolle Homepage Liebe Grüsse
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| 40 |
Datum: 2006-02-28 07:09:22 Frank Salentin ( info@software-salentin.de / http://www.software-salentin.de/) schrieb:
Hallo Jürgen,
ich kann mich den Ausführungen von Rapamune
und Sandimmun auf Deiner Seite nur anschließen. Meine Frau wurde im
Dezember ebenfalls transplantiert (Lunge). Leider hat man nicht die
massiven Nebenwirkungen von Sandimmun frühzeitig erkannt. Resultat war ein
komplette Lähmung der Extremitäten. Erst als das eingetreten war, hat man
auf Rapamune umgestellt. Kurz danach kam die Funktion wenigstens eines
Armes zurück. Der Rest wird wohl die jetzt angelaufene REHA bringen. Man
kann nur jedem Transplantierten raten, genau auf seinen Körper zu achten
und die kleinsten Veränderungen sofort seinem behandelnden Arzt zu melden!
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| 39 |
Datum: 2006-02-23 16:27:39 Friedrich Ruck ( friedrich.ruck@gulden.de /
keine Homepage) schrieb:
Hallo Jürgen Sauer! Ein dickes
Lob für diese Homepage. Bin seit ca. 1 1/2 Jahren Dialyse-Patient und
warte auf eine Spenderniere. Es geht mir dabei erfreulicher- und
erstaunlicherweise recht gut. Habe auch von der Möglichkeit eine Niere zu
"züchten" gehört und verstehe nicht, warum dies in der Politik so negativ
gesehen wird, zumal die Vorteile für die Empfänger und auch für die stets
an Geldmangel leidenden Krankenkassen offensichtlich sind. Wenn es eine
Möglichkeit gibt hier irgendwie Einfluss zu nehmen, können Sie mich gerne
informieren.
Darauf freut sich und verbleibt
mit
herzlichen Grüßen
Friedrich Ruck
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| 38 |
Datum: 2005-11-24 21:36:45 Juliane ( keine
Email / keine Homepage) schrieb:
Hallo Jürgen Sauer! Ein
dickes Danke für diese Homepage! Sie ist für meine ganze Familie sehr
informativ und macht Mut! Liebe Grüße und alles Gute
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| 37 |
Datum: 2005-11-12 23:51:31 zyrtec online ( ura@conec.com / http://www.gaestebuch4u.de/gb/zyrtec5.html) schrieb:
Hello every body This site is quite nice and usefull
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Datum: 2005-10-25 19:03:57 andreana ( Franco_Sottile@yahoo.de / keine
Homepage) schrieb:
hallo Jürgen, ich finde es toll dass
es so eine seite wie deine gibt.ich bin seit weinachten
04.dialysepatientin und das weil mein Arzt und im Krankenhaus nicht
gemerkt haben dass ich eine nierenentzündung hatte,zwei monate später wahr
ich halb tod im krankenhaus.nach 10 wochen bin ich entlassen worden,ich
mache zurzeit bauchfelldialyse und mir gehts super.wenn alles gut geht
werde ich nächstes jahr transplantiert(lebensspende von meiner mutter).zu
den förschungen,ich habe gehört dass in italien mit stammzellen
experimentiert wird und dass mit erfolg. ich wünsche dir weiterhin
viel erfollg. andreana
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Datum: 2005-09-05 21:45:48 Mario Lippold ( webmaster@igdchemnitz.de / http://www.igdchemnitz.de/) schrieb:
Hallo
Jürgen, eine sehr interessante Homepage! Ich denke, sie wird vielen
Betroffenen, die sich mit den Gedanken einer Lebendspende befassen, eine
große Hilfe sein. Ich kann Dich nur ermuntern, die Homepage ständig
aktuell zu halten. Zwei Anmerkungen zu den von Dir beschriebenen
Medikamenten: Rapamune: Rapamune hat NICHT wesentlich weniger
Nebenwirkungen wie die anderen Immunsuppressiva. Es hat andere
Nebenwirkungen, die aber nicht weniger schwer sein können. Der große
Vorteil ist, dass es nicht nephrotoxisch wirkt. Die günstige und
vorbeugende Wirkung in Bezug auf Krebs ist bisher NICHT nachgewiesen!
CellCept: wirkt nicht gegen Viren oder Bakterien sondern wird oft
als 2te Säule bei der Unterbindung der Abstoßung eingesetzt. Es greift an
anderer Stelle ins Immunsystem ein als die sogenannten
Basisimmunsuppressiva. Obwohl ich schon von Patienten gehört habe, die nur
CellCept als Monotherapie nehmen.
So, genug meiner Besserwisserei
;-) Also mach weiter so! Ich wünsche Dir und Deinen Nierchen Alles
Gute und ein langes Leben!!! Viele Grüße MaRIO
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| 34 |
Datum: 2005-07-26 09:04:08 Malika Bouziane (
m.bouziane@gmx.de / keine Homepage)
schrieb:
Hallo, ich bin selber seit meinem 20ten Lebensjahr
Nierenkrank und habe mit 21 die erste Spenderniere von einem Unfallopfer
bekommen,diese Niere hat 12 Jahre gehalten und es ging mir sehr gut
damit,habe damals auch noch Sandimmun bekommen.War dann ein halbes Jahr
wieder an der Dialyse die ich zu der Zeit besser vertragen habe als vor
der ersten NT. Ich habe eine Lebendspende von meiner Mutter erhalten,
diese Niere lief sehr gut von Anfang an, war auch nicht lange auf der
Intensivstation und habe dann leider eine Steptokocken Infektion bekommen,
die Ärzte haben alles versucht die Niere zu halten was aber leider nicht
der Fall war, sie mussten die Niere nach etwa einer Woche wieder
entfernen, ich weiss den Zeitraum nicht so genau weil sie mich in der Zeit
in ein Künstliches Koma versetzen mussten.Habe dann ein halbes Jahr später
zu meinem Glück wieder eine Niere bekommen wo ich sehr Gücklich drüber
bin.Ich nehme jetzt Prograf, was ich auch sehr gut vertrage. Ich gehe die
ganze Zeit über Arbeiten und würde gerne wissen ob andere Transplantierte
auch arbeiten gehen, ich gehe auf anraten der Ärzte nur sechs Std am Tag
arbeiten und erhalte keine weitere Unterstützung.Dadurch das ich so viel
Zuzahlung habe und von der Krankenkasse nur einen Teil zurück erhalte ist
mein Geld immer sehr knapp. Ich würde mich dafür Interessieren ob es
Irgendwo die Möglichkeit gibt die Medikamente ohne Zuzahlung zu bekommen
und ob eienem noch eine Unterstützung vom Amt zu steht. Ich weiss nicht ob
Du mir da weiter helfen kannst.Ich werde auf jedenfall öffter reinschauen
und mir alle Innformationen holen die ich kriegen kann.Vielen Dank für die
Information und viel Gesundheit.Gruß Malika aus Aachen PS.: Meiner Mama
geht es Gott sei Dank noch immer sehr gut!!!
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| 33 |
Datum: 2005-07-13 17:21:23 best rx ( support@mail.com / http://best-rx.fbhosting.com/) schrieb:
Need
pharmacy? Try this - http://best-rx.fbhosting.com/
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| 32 |
Datum: 2005-03-18 14:00:27 David ( info@shlek.de / http://www.diaet.2cool.de/) schrieb:
Sehr
informative Seite. Hier schaue ich öfter vorbei. Alles Gute.
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| 31 |
Datum: 2005-03-16 10:45:45 Rolf Nottelmann (
rolf_nottelmann@gothaer.de
/ keine Homepage) schrieb:
Eine wirklich umfassende und, wie
ich glaube, zuverlässig dokumentierte Seite. Als Lebendspender (Alter 60
J)für meinen Sohn (28J) ist die Lektüre sehr informativ. Ich danke Ihnen
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| 30 |
Datum: 2005-01-25 21:02:47 Matthias ( blitzi1277@web.de / http://www.transplantation-info.de/) schrieb:
Hallo!
Eine echt schöne Seite und vor allem sehr
informativ. Bin selbst lebertransplantiert und finde es klasse, wenn man
mit Hilfe des Internets andere Leute darüber aufklärt bzw. man Ihnen Hilfe
anbieten kann. Weiter so und vor allem viel Gesundheit!
Matthias
Webmaster www.transplantation-info.de
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| 29 |
Datum: 2005-01-12 22:06:43 Mike ( keine Email
/ keine Homepage) schrieb:
Very nice site... i really like
it.. i wish u all the best... greetings
:-)
----------------------------- Pisanie prac dyplomowych
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| 28 |
Datum: 2004-12-27 10:10:07 Peter ( peter@ess-team.com / keine Homepage)
schrieb:
Hallo Jürgen,
erst einmal meine Hochachtung,
sich soviel Zeit für die Publizierung Deiner Heilungsgeschichte zu nehmen.
Ich möchte nur eine kurze Anmerkung zu dem Sandimmun Spiegel
geben:
Ich habe selber die Erfahrung gemacht, dass der
Sandimmun Spiegel starken Einflüssen ausgesetzt ist.
- Höhere
Körpertemperaturen beschleunigen den Abbau des Cyclosporins, so dass der
Talspiegel um bis zu 60% absinken kann. Auslöser: Sport,
Umgebungstemperatur, Infekt - Eine kaliumreiche Ernährung erzeugt
einen ähnlichen Effekt, jedoch nicht ganz so stark.
Daher ist bei
der Medikation mit Sandímmun eine Kontrolle des Spiegels alle 4 Wochen
sehr wichtig.
Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute ein gesundes
Jahr 2005 !
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| 27 |
Datum: 2004-08-10 15:12:14 Elen ( datam09@hotmail.com / keine
Homepage) schrieb:
Hallo Jürgen. Deine Seite finde ich
sehr informativ. Meine zweite Transplantatniere wird dieses Jahr 10 und
trotzdem konnte ich noch einiges informative auf dieser Seite finden.
Zu dem Beitrag unten wegen DocMorris: Ich bestelle nur noch da, weil
ich die Hälfte der Kosten einsparre und bis jetzt nur gute Erfahrungen
gemacht habe. Liebe Grüße, Elen.
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| 26 |
Datum: 2004-07-29 14:23:51 Christine ( christine.behner@t-online.de
/ http://www.shg-niere.de/) schrieb:
Hallo
Jürgen, ich bin über einen DO-link auf deine Seite gekommen. Sie ist
sehr informativ und übersichtlich. Ich bin selbst Dialysepatientin und
immer auf der Suche nach Infos. Du darfst uns auch gerne auf der Seite
unserer Selbsthilfegruppe besuchen. Alles Liebe für dich und weiterhin
viel Erfolg mit deiner Seite Christine
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| 25 |
Datum: 2004-07-22 22:42:01 DialyseInfo ( dialyseinfo@group-seville.de
/ http://www.dialyseinfo.de.vu/) schrieb:
Hallo, sehr interessante und aufschlußreiche
Homepage. Weiterhin viel Glück und Gesundheit. Ihr
DialyseInfo-Team http://www.dialyseinfo.de.vu/
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| 24 |
Datum: 2004-06-26 11:31:28 Andrea ( bukarz@compuserve.de / keine
Homepage) schrieb:
Lieber Jürgen, ich habe den link zu
Deiner Seite von Kerstin erhalten. Sie ist wirklich informativ und sehr
gut geschrieben. Mein Mann und ich haben diesen Schritt noch vor uns. Die
Ethikkomission muss noch entscheiden und dann kann ich meinem Mann eine
Niere schenken. Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute. LG Andrea
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| 23 |
Datum: 2004-02-25 18:40:44 Klaus ( klschaefer@t-online.de / keine
Homepage) schrieb:
Hallo Jürgen,
durch Zufall bin ich
auf diese Seite gestossen. Ich bin jetzt seit Februar 1989 transplantiert
und möchte hiermit nur sagen, dass es mir eigentlich immer noch gut geht.
Ich kannn nur sagen, dass bisher keine größere Komlikationen an der Niere
aufgetreten sind.
Gern würde ich mich freuen mit transpnatierten
in Kontakt zu treten.
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| 22 |
Datum: 2004-01-28 10:57:50 Marcel ( keine
Email / keine Homepage) schrieb:
Fantastische Seite.Ich bin
21 Jahre jung und wurde im Winter 2001 Nierentransplantiert.Es war eine
Lebendnierenspende, ebenfalls von meiner Mutter.Ich kann nur sagen:Mir ist
es noch nie besser gegangen.Ich kann somit deine Meinung nur Teilen.Klasse
Ansichten auch zur Genforschung!!! Wünsch dir weiterhin ein
aufregendes,gesundes und fröhliches Leben
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| 21 |
Datum: 2003-01-30 12:51:31 tom ( gelöscht / keine Homepage)
schrieb: analog Eintrag 20
Jürgen Sauer
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| 20 |
Datum: 2003-01-28 18:35:09 tom ( gelöscht / keine Homepage)
schrieb: Den Gästebucheintrag habe ich gelöscht
(02.02.02). Entweder will Tom einen schlechten Spaß machen oder über meine Seiten
Organhandel betreiben!
Jürgen Sauer
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| 19 |
Datum: 2003-01-19 19:04:25 Paul ( keine Email
/ keine Homepage) schrieb:
Hallo, ich kann zu den Medikamentbestellungen
bei DocMorris (Seite Unterstützung) folgendes berichten:
Kürzlich habe ich wieder
eine Medikamentenlieferung von DocMorris erhalten. Für mich sind folgende Aufwendungen
angefallen:
- Beschaffung einer Briefmarke und eines Kuverts - Weg zum Briefkasten um den Brief
mit den Rezepten unter Angabe meiner Kundennummer einzustecken (Erstanmeldung bei
DocMorris erfolgte über I-Net)
- ich erhielt nach ca. 3 Wochen ein Päckchen (Kurierdienst) mit den Medikamenten, denen
ein relativ hochwertiger Reisewecker mit Taschenrechner beilag (Kosten Kurierdienst
übernahm DocMorris; mir ist bekannt, dass die Krankenkassen für die Medikamente an
DocMorris weniger bezahlen müssen als an die Apotheken, kenne die Kosten aber nicht)
Hätte ich die gleichen Rezepte in einer Apotheke eingelöst wären mir folgende
Aufwendungen entstanden: - 4 Euro für Park- oder Straßenbahngebühren (ich habe
noch nie erlebt, dass die von mir benötigten Medikamente in der Apotheke vorrätig waren
(keine Vorratshaltung ich musste immer die Apotheke 2x aufsuchen!)
- ca. 50 Euro Zuzahlung an die Apotheke von der Apotheke hätte ich drei Gummibärchen oder
eine Packung Papiertaschentücher erhalten
Über weitere Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen möchte ich gar nicht
nachdenken! Sicherlich werden die Politiker wieder wie in den zurückliegenden Jahren
Festlegungen treffen, die für Sie die wenigste Arbeit mit den geringsten Konflikpotential
beinhaltet -> Krankenkassengebühren erhöhen und damit wieder die "Letzten und
Kleinsten" in der Kette belasten!!
Paul
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| 18 |
Datum: 2003-01-08 21:21:21 claudia hornung (
cl.hornung@gmx.de / keine Homepage)
schrieb:
welche Möglichkeiten gibt es - wenn man keine Mutter
hat bzw. wenn keine Lebendspende in Frage kommt ? Wer hat Erfahrungen und
Tipps.? Danke
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| 17 |
Datum: 2002-11-26 14:34:14 Kerstin Winter ( winterkestin@web.de / keine
Homepage) schrieb:
Hallo, lieber Jürgen, ich finde diese
Seite toll und notwendig. Möchte dich unterstützen, wenn ich kann, da
deine Informationen uns sehr bei unseren Entscheidungen (habe meinem Mann
im Juni diesen Jahres eine Niere gespendet - bis jetzt alle optimal)
geholfen haben. Gruss Kerstin
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| 16 |
Datum: 2002-10-15 10:50:14 Nadine ( nadine.wagner@daimlerchrysler.com
/ keine Homepage) schrieb:
Lieber Herr Sauer, schade,
dass ich nicht schon früher auf Ihre Homepage gestoßen bin. Denn diese ist
der ausführlichste Erfahrungsbericht zur Lebendspende, den ich bisher
gesehen habe. Vor zwei Wochen hat mein 18jähriger Bruder eine Niere von
meinem Papa erhalten, nachdem im Februar, urplötzlich für uns, seine
Nieren komplett und für immer ausgefallen sind, er musste zur Dialyse,
bevor er überhaupt wusste, was das war. Jedenfalls habe ich Ihre komplette
Homepage ausgedruckt und mit ins Krankenhaus genommen. Heute ist
vielleicht sein Entlassungstag und ich hoffe, alles geht gut in der
Zukunft. Auch für Sie wünsche ich alles Gute, auf dass Ihre Niere 130
Jahre alt wird! Freue mich schon auf Ihre nächsten Berichte. Viele Grüße,
auch an Ihre Mutti!
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| 15 |
Datum: 2002-09-06 16:18:18 Jack ( gelöscht / keine Homepage)
) schrieb:
gelöscht 02.02.03 - wollte nur seine CD's verkaufen
Jürgen Sauer
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| 14 |
Datum: 2002-08-06 13:54:38 Conny Reichert ( conny.reichert@med.uni-jena.de
/ keine Homepage) schrieb:
Lieber Herr Sauer, viele liebe
Grüße aus Jena an Ihre Mutti und Sie samt Familie. Ich habe in der
Vorbereitungsphase zu Ihrer Transplantation die verwaltungstechnischen
Dinge (Wartelistenadministratorin, gemeinsam mit Herrn Dr. Börner, der
leider ausgeschieden ist) erledigt und bin daher natürlich am weiteren
Werdegang sehr interessiert. Ich lese regelmäßig Ihre
Nachsorgeberichte und empfehle Ihre Homepage auch unseren Patienten, die
sich ebenfalls für eine Lebendnierenspende entschieden haben. Für Ihr
weiters Leben wünsche ich Ihnen noch viele glückliche Momente gemeinsam
mit Ihrer Familie, liebe Grüße an Ihre Mutti (in Jena wird man sich sicher
noch Jahre an sie erinnern)und weiterhin viel Gesundheit und eine gut
funktionierende Niere, Ihre Conny Reichert
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| 13 |
Datum: 2002-05-27 17:52:33 Peter ( keine Email
/ keine Homepage) schrieb:
Hallo Jürgen!
-Tolle Seite
- GRATULATION!!! -Vollste Zustimmung betreffend Gentechnik!
-Weiterhin alles Gute, vor allem Gesundheit!!!
Viele Grüße
Peter
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| 12 |
Datum: 2002-02-22 21:29:21 Andrea ( Ulf.Stoermer@t-online.de /
keine Homepage) schrieb:
lieber Jürgen,vielen Dank für Deine
super Idee; so etwas habe ich schon lange gesucht, da ich auch meinem mann
eine Niere spenden möchte und man sich natürlich sehr viele Gedanken
macht. Vielen Dank! Andrea
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| 11 |
Datum: 2001-11-12 14:30:34 Johanna ( jogoniok@yahoo.com / keine Homepage)
schrieb:
Diese Homepage ist wirklich interessant, nicht nur
weil es eine Lebendspende war sondern auch wegen des
Transplantations-Erfahrungsberichtes unter "Nachsorge".
... einzig
mit dem Kommentar unter "Nachwort" betreffend der Situation in der Schweiz
bin ich nicht einverstanden. Es ist nicht so, dass wir "keine solche
Gesetzgebung wie in Deutschland haben" oder dass man "ganz kurzfristig ein
Spendeorgan erhalten kann". Die entsprechenden Gesetze sind in der Schweiz
streng. Einige Spitäler verzichten sogar auf Organentnahme, wenn der
sterbende Spender einen Organspenderausweis hat, seine Angehörigen aber
dagegen sind.
Die Spendebereitschaft (Leichennieren) ist im
Vergleich zu anderen europäischen Ländern eher tief (unter anderem aus dem
von Jürgen Sauer im Nachwort als persönliche Bemerkung zitierten Grund).
Meine Mutter hat ihre 1. Niere 1992 zwar innert relativ kurzer Zeit (2
Jahre Warteliste) erhalten, aber nur, weil sie damals gerade "eine Aktion"
für die Wartenden mit Blutgruppe 0 machten (diese kommen offensichtlich
eher zu kurz, weil Organe der Blutgruppe 0 auch für Wartende mit anderen
Blutgruppen verwendet werden können). Nachdem sie das Organ nach 3 Monaten
verlor, musste sie 9 Jahre warten.
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| 10 |
Datum: 2001-10-28 16:27:51 Mirjam Mazur ( m.m@nieren-krank.de / http://www.nieren-krank.de/) schrieb:
Ich bin
selbst dieses Jahr transplantiert worden und freue mich, dass ich auch mal
von anderen Erfahrungsberichte im Netz finde.
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| 9 |
Datum: 2001-10-04 08:56:29 Martin Kalus ( m.kalus@katharinenhospital.de
/ http://www.transplantationszentrum-stuttgart.de/)
schrieb:
Sehr schöne Seiten. Vielen Dank Herr Sauer das Sie
auf das Diskussionsforum bei www.transplantationszentrum-stuttgart.de
hinweisen
viele Grüße
Martin Kalus
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| 8 |
Datum: 2001-08-10 12:39:59 Dr. Günzel ( dr._manfred_guenzel@web.de /
http://www.dr-manfred-guenzel.com/) schrieb:
Hallo Jürgen,
vielen Dank für Deine informative Seite.
Meine Mutter und ich werden gegenwärtig ebenfalls in Jena auch auf eine
(mögliche?) Lebendspende vorbereitet.
Allerdings müssen bei mir
erst eine (oder beide) Nieren entfernt werden. Diese OP soll schwieriger
sein als die eigentliche Transplantation.
Es tut gut, mal einen so
positiven Bericht zu lesen. Damit schöpft man wieder neue Hoffnung.
Würde mir sehr wünschen, daß es bei uns auch so einigermaßen glatt
verläuft wie bei euch.
Bitte setze Deine Erfahrungsberichte fort.
Wünsche Dir und Deiner Mutter weiterhin beste Gesundheit.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Günzel
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| 7 |
Datum: 2001-08-09 17:48:41 monique ( leclerc2@pt.lu / keine Homepage)
schrieb:
Ich möchte dir lieber Jürgen gratulieren zu diesen
formidablen und informativen Seiten. Ich selbst bin nicht nierenkrank aber
mein Mann seit seiner Geburt. Im Februar 2001 kam er in die Hämodialyse
und wurde jetzt am 16.4.01 transplantiert (Spende von einem Hirntoten). Es
klappte alles bilderbuchmässig, die neue Niere funktionnierte sofort und
produzierte bereits 4 Stunden nach der OP Urin. Mein Mann konnte nach 13
Tagen das Krankenhaus verlassen und wir lebten bis jetzt ein ganz neues
Leben. Er liegt zwar momentan schon wieder seit 3 Wochen im Krankenhaus
wegen eines HIB-Erregers, aber seiner Niere geht es gut. Leider hat er
durch diesen Zwischenfall sein ganzes zugenommenes Gewicht wieder verloren
und steht jetzt wieder auf seinem Trockengewicht in Dialysezeit (60 kg Bei
190cm Körpergrösse). Ich wollte Dir hier auch zu deiner Kourage
gratulieren öffentlich deine Meinung im Internet zur Gentechnik
darzustellen, wir alle hier teilen deine Meinung und stossen oft auf die
dollsten Reaktionen, meistens abwägig. Ausserdem finde ich dass es
sehr viele Infos im Netz zur Dialyse und Transplantation gibt, aber
meistens sehr medizin-technisch, deshalb noch mal mein Respekt zu deinen
Seiten. Vermissen tue ich im Netz die Stellungnahmen der nicht direkt
betroffenen, nämlich der Partner, Kinder, Eltern und auch Geschwister, die
alle sehr mitleiden ... das ganze Familienleben leidet. Zum Schluss,
Dir, Deiner jungen und topfiten Mutti sowie Eurer Niere ein langes
gesundes und glückliches Leben. Deiner Frau viel Mut und Kraft das alles
mit dir durchzustehen.
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| 6 |
Datum: 2001-07-25 19:15:37 Karl Grandt ( redaktion@behinderten-ratgeber.com
/ http://www.behinderten-ratgeber.com/) schrieb:
Hallo Jürgen, ich lebe seit nunmehr 25 Jahren mit nur noch
einer Niere und bis dato ging es eigentlich recht gut..- nun fangen aber
die erstennkleinen Problemchen an und ich dackel von einem "Fachmann" zum
anderen, aber alle sagen "Alles OK"..- Ich selber MERKE es doch, dass es
nicht so ist... Kennt jemand von euch einen Spezialisten hier in
Hamburg / Umgebung ?? Wir möchten Dir anbieten, Deine Homepage bei uns
im www.behinderten-ratgeber.com zu verlinken, Unter "Dialyse" oä.- mal
sehen, ob dann Deine Zugriffzahlen in die Höhe schnellen (von unseren
4-5.000 i.M. müßte ja wohl der eine oder andere an Deiner interessanten
Seite Gefallen finden..;-)) Alles Gute, Karl vom Team
Behinderten-Ratgeber e.V.
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Datum: 2001-06-21 09:16:15 Ralf Tesch ( ralftesch@gmx.de / http://www.vogti.de/)
schrieb:
Hallo Jürgen! Meinen Glückwunsch zur
erfolgreichen NTX !!!!! Ich wurde am 18.02.1988 (also noch in der DDR)
nierentransplantiert. Seit diesem Tag hatte ich noch keinerlei Probleme
oder Komplikationen mit der Niere (Organ eines Hirntoten!!!). Ich
werde seit mehreren Jahren mit einer Monotherapie (Sandimmun Optoral) und
blutdrucksenkenden Medikamenten behandelt. Das Medikament Sandimmun
wurde entgegen anderen Mitteilungen auch schon zu DDR-Zeiten zur
Behandlung eingesetzt! Wenn jemand weitere Informationen wünscht, kann
er mir sehr gerne eine E-mail schreiben. Ich werde trotz meiner
Berufstätigkeit (Restaurantmanager)jede Mail garantiert beantworten!!!
Viele Grüsse aus dem schönen Vogtland
Ralf
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Datum: 2001-06-18 15:04:06 Meli ( heil-melanie@gmx.de / keine
Homepage) schrieb:
Hallöchen! Welchen Vorteil hat es
denn, die kaputten Nieren im Körper zu lassen? Ist es auch möglich, die
neue Niere an die Stelle der alten Niere zu pflanzen und somit keine Beule
am Bauch zu bekommen? Ich bereits durch meinen Shunt so viele Beulen am
Arm und könnte auf weitere Beulen durchaus verzichten. Würd mich freuen,
wenn mir jemand Informationen geben könnte. Ein großes Lob an deine
Mutti. Ich und meine Mutti sind gerade dabei uns für die Transplantation
testen zu lassen. Weiterhin alles Gute!!!
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Datum: 2001-06-17 09:35:13 Heike ( HeikeAML@aol.com / http://www.heike-link.de/) schrieb:
Hallo
Jürgen, Glückwunsch zu Deiner Homepage. Sehr interessant und
informativ. Bin selbst seit 4 Jahren an der Dialyse und warte auf die
Transplantation. Habe große Angst davor. Man liest so viel Negatives,
endlich mal ein positives Beispiel. Wünsche Deiner Mutter, Dir und
"Eurer" Niere noch sehr viel Glück und Gesundheit. Viele Grüße aus
Bingen Heike
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Datum: 2001-06-08 19:36:48 Dani ( d.mundt@gmx.de / keine Homepage)
schrieb:
Hallo Jürgen! Glückwunsch! Mir ging es ähnlich
wie Dir. Nach zwei Jahren an der Dialyse hat mir meine Frau eine Ihrer
Nieren geschenkt. Das war im August 2000. Seitdem geht es mir wieder
gut.Aber bis dahin war es ein schwieriger Weg. Viele Steine galt es aus
dem Weg zu räumen bis zum glücklichen Ende.Bei der Information ging es mir
auch wie Dir, damals wäre eine Seite wie diese sehr hilfreich gewesen.
Diese Seite gefällt mir sehr gut, da hat sicher auch eine Menge Arbeit
dringesteckt. Respekt!Gruß von Dani
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Datum: 2001-06-06 18:24:11 Angi ( keine Email
/ keine Homepage) schrieb:
Hallo Jürgen! Ich möchte Dir zu
Deiner sehr gut gelungenen Homepage ein großes Lob aussprechen. Und
natürlich Gratulation zu Deiner neuen Niere. Ich wurde am 20.03.95
transplantiert, dadurch fiel mir gleich das Datum auf. Leider hat meine
Niere "nur" drei Jahre gehalten. Aber immerhin waren es drei Jahre in
Freiheit ohne Dialyse. Ich bin 33 Jahre alt und überlege noch, ob ich mich
wieder auf die Liste setzen lasse. Leider kommt für mich keine
Lebendspende in Frage. Dir und natürlich Deiner Mutter wünsche ich alles
Gute und viel Gesundheit. Angi
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