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letzte Änderung: 11/2001

Frau Ursula Heinze lebt in D Jahre 30 Jahre (2001) mit der Niere eines Hirntoten gut! Diese Information erhielt ich im November 2001

Kürzlich hatte ich einen Artikel in einem Magazin gelesen, dass Frau Ursula Heinze (59 Jahre alt, lebte in einem Dorf bei Leipzig; Umzug 1995 nach Saarlouis) bereits 30 Jahre mit einer transplantierten Niere (Niere von einem Hirntoten) gut lebt.
Ihr wurde 04/1971 in der Charite Berlin durch Hr. Prof. Mebel eine Niere transplantiert.

Da ich in meiner Homepage keinesfalls Informatonen veröffentlichen will, die so nicht stimmen erkundigte ich mich bei Hr. Dr. Börner (Deutsche Stiftung Organtransplantation, Region Ost, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen) ob diese Meldung den Tatsachen entspricht.

Hr. Dr. Börner teilte mir hierzu mit, dass zu diesem Thema verschiedene Berichte vorliegen, u.a. in der "Berliner Morgenpost" vom 23.05.01 unter dem Titel: "Ein medizinisches Wunder".

Weiter informierte er, dass so selten, wie diese Darstellungen schlußfolgern lassen, derartig optimale Verläufe allerdings auch wieder nicht sind, da weltweit über Transplantatfunktionsraten von mehr als 34 Jahren berichtet wird (z.B. Ceka-Studie/USA).

Mir geben solche Berichte Kraft und Zuversicht!

Frau Heinze ist an Ihrem "30. Nierengeburtstag" nach Berlin gefahren um sich bei ihrem Transplantationsteam persönlich zu bedanken. Nachstehend ein Foto,welches mir zugeschickt wurde, welches Prof. Mebel und Fr. Heinze darstellt.

Fr. Heinze


Auf diesem Weg herzliche Glückwünsche (unbekannterweise) an Fr. Heinze und Hr. Prof. Mebel!


 
(c) Jürgen Sauer